Corona

Hinweis zum Terminkalender

 

Termine können wegen der Corona-Pandemie noch immer nur unter Vorbehalt veröffentlicht werden. Informieren Sie sich bitte im Voraus, ob eine Veranstaltung, die Sie besuchen wollen, tatsächlich stattfindet.

DNG-Veranstaltungen

  Veranstaltungen der DNG
   
 

24. - 26. September 2021

18. Deutsches und 56. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Mainz (100 J. Num. Gesellschaft Mainz-Wiesbaden)

Thema: "Geld und Wirtschaft im Südwesten" [ Programm ]

   

 

Münzsammlertreffen

  Münzsammlertreffen
   
 

10. - 12. Juni 2022

29. Mitteldeutsches Münzsammlertreffen in Herzberg (Elster)

Thema: Sachsens Glanz und Preußens Gloria. Numismatik zwischen Elbe und Elster

Kontakt: www.herzberger-muenzfreunde.de

 

23.-25. September 2022

57. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Darmstadt (60 J. Münzfreunde Darmstadt e.V.)

   

 

Tagungen

  Tagungen
   
 

16. Okt. 2021

Numismatische Tagung in Leipzig [ Programm ]

 

6. November 2021

15. Tag der Antiken Numismatik in Münster [ Programm ]


20. - 24. September 2021 auf 11. - 16. Sept. 2022 verschoben

Internationaler Numismatischer Kongress in Warschau

   

 

Planung

  In Planung
   
 

2025

33. Mitteldeutsches Münzsammlertreffen in Dresden

 

2025

60. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Speyer

   

 

Münzbörsen

  Aktuelle Münzbörsen 2021
   Angaben ohne Gewähr
 

7. November 2021

Hall in Tirol, Kurhaus, 9-14 Uhr, info[at]tiroler-numismatik.at

Reichenbach/V. Neuberinhaus, 9-13 Uhr, H. Baaske Tel. 03765/ 386803

 

21. November 2021

Würzburg-Lengfeld, Kürnachtalhalle, 9-16 Uhr, E. Schmollinger. Tel. 0931/71572

 

5. Dezember 2021

Wuppertal, Tel. 0202/443224

 

12. Dezember 2021

Neusäß bei Augsburg, 0822/813446 ("2G" ist Pflicht)

   

Auktionen

  Auktionen
    Angaben ohne Gewähr
   
     2021
27.9.-1.10.   Osnabrück, Künker
2. Okt.   Berlin, Berliner Münzauktion
6.-9. Okt.   online, AIX-Phila
11.-13. Okt.   München, Gorny & Mosch
14.-15. Okt.   online, Gorny & Mosch
23.-24. Okt.   CH-Zürich, Leu Numismatik
25.-27. Okt.   CH-Zürich, Sincona
28.-29. Okt.   CH-Zürich, Hess Divo
29.-30. Okt.   Köln, Kölner Münzkabinett
3.-5. Nov.   Frankfurt, Peus Nachf.
5. Nov.   Frankfurt, Frankfurter Münzhandlung Nachf.
8.-11. Nov.   Hamburg, Emporium
8.-12. Nov.   Heidelberg, Grün
10.-12. Nov.   Berlin, Tempelhofer Münzenhaus
11.-13. Nov.   Leipzig, Leipziger Münzhandlung
15.-16. Nov.   Kassel, Möller
16.-20. Nov.   Düsseldorf, Felzmann
21.-30. Nov.   Zürich Sincona
24.-26. Nov.   München, Gerhard Hirsch Nachf.
21. Nov.   Tönisvorst, Gut Lynt
29.-30. Nov.   Stuttgart, Sonntag
3.-4. Dez.   Borgholzhausen, Teutoburger Münzauktion
17. Dez.   online, Emporium (Start)
     
    2022
8.-12. Feb.   München, Gerhard Hirsch Nachf.
4.-6. Mai   München, Gerhard Hirsch Nachf.
16.-18. Mai   Zürich, Sincona
19.-21. Mai   Leipzig, Leipziger Münzhandlung
20.-24. Sept.   München, Gerhard Hirsch Nachf.
24.-26. Okt.   Zürich, Sincona
10.-12. Nov.   Leipzig, Leipziger Münzhandlung
23.-25. Nov.   München, Gerhard Hirsch Nachf.
     
    2023
11.-13. Mai   Leipzig, Leipziger Münzhandlung
9.-11. Mai   Leipzig, Leipziger Münzhandlung
   

Ausstellungen

  Ausstellungen
   
 

Wichtiger Hinweis: Bitte erkundigen Sie sich vor dem Besuch einer Ausstellung, ob sie geöffnet ist.

Berlin. Verlängerung, bis zum 6. Januar 2022 zeigt das Münzkabinett im Bode-Museum auf der Museumsinsel in Berlin die Sonderausstellung „Von Eva bis Greta. Frauen auf Münzen und Medaillen“. Die Schau präsentiert neben Beständen aus den Tresoren des Münzkabinetts insbesondere zwei Künstlereditionen, die eigens für diese Ausstellung angefertigt wurden. Die Arbeiten zum Jahresthema des Berliner Medailleurkreises treffen hierbei auf Beiträge aus der Auslobung des Nachwuchspreises für eine Kunstmedaille „Die Drei Grazien“. - Tel. 030/266424242

 

Dresden. Bis zum 19. April 2022 zeigt das Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Kooperationsprojekt mit der Numismatischen Abteilung des Nationalmuseums in Prag die Ausstellung „Geprägt im Herzen Europas. Geld und Medaillenkunst in der Tschecho/Slowakei“. Die Präsentation umfasst etwa 180 numismatische Objekte, von denen 25 aus der Prager Sammlung stammen. Die Ausstellung verfolgt das Ziel, die Entwicklung der Geldgeschichte der Tschechoslowakei in ihren Perioden von der Staatsgründung 1918 bis zur Trennung der beiden Landesteile 1993 sowie die weitere Entwicklung in den nunmehr selbständigen Staaten Tschechien und Slowakei bis in die Gegenwart aufzuzeigen. Weiterhin werden wichtige Ereignisse und Protagonisten der Geschichte der Tschechoslowakei und der Nachfolgestaaten im Spiegel von Medaillen und Gedenkmünzen sowie herausragende tschechische und slowakische Künstlerinnen und Künstler auf dem Gebiet des Medaillenschaffens aus einem Zeitraum von einhundert Jahren vorgestellt. - Die unter erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie konzipierte Exposition soll als ein kultureller Beitrag zur traditionsreichen Beziehung zwischen Deutschland und seinem Nachbarland „im Herzen Europas“ verstanden werden und den Austausch zwischen den Völkern befördern. Es erscheint eine kostenlose Begleitbroschüre in drei Sprachen (deutsch, tschechisch, englisch). Außerdem kann länderübergreifend ein großes Publikum durch eine virtuelle Version der Ausstellung erreicht werden. - Über die Öffnungszeiten informiert die Homepage der SKD: https://www.skd.museum

 

Frankfurt. Die Deutsche Bundesbank geht in ihrer aktuellen interaktiven Sonderausstellung „Geldmacher“ der Frage nach: Wer bestimmt eigentlich, was Geld ist? Sie ist bis zum 29. Mai 2022 im Geldmuseum der Bundesbank zu sehen. - Geld zu machen bedeutet, Macht zu haben. An verschiedenen Stationen thematisiert die Sonderausstellung die zentralen Personen und Institutionen, die entscheiden, was als Geld gilt. Die wesentlichen Geldfunktionen werden ebenso erklärt wie die Rolle des Staates als traditionell wichtigstem Emittenten von Geld. Die Besucher erfahren, dass Menschen oft Notgeld oder Ersatzwährungen nutzen, wenn der Staat scheitert, den Geldverkehr funktionsfähig oder den Geldwert stabil zu halten. Der Rundgang schließt mit der Station „Geld heute und morgen". - Das Geldmuseum befindet sich am Standort der Zentrale der Bundesbank in der Wilhelm-Epstein-Straße 14,60431 Frankfurt am Main. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist So bis Fr von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Manching. Das kelten römer museum manching zeigt bis zum 6. Februar 2022 „Kunst in Miniatur. Antike Gemmen aus Bayern“ und thematisiert zudem die mittelalterliche Wiederverwendung und neuzeitliche Rezeption. Als Ringsteine - ihrer wichtigsten Verwendungsart - dienten sie nicht allein als modische Accessoires und Statussymbole, sondern wurden auch zum Siegeln von Dokumenten, zum Schutz vor bösen Mächten, als Glücksbringer oder Liebesgeschenke verwendet Auch im mittelalterlichen und neuzeitlichen Bayern erfreuten sich antike Gemmen großer Beliebtheit und wurden vielfach nachgeahmt. Die präsentierten Exponate schlagen somit eine Brücke vom klassischen Altertum über das Mittelalter und die frühe Neuzeit bis in unsere Gegenwart und lassen dabei immer wieder spannende Bezüge zu Bayern erkennen. - Tel. 08459/32373-0


München. Die Staatliche Münzsammlung München zeigt die Ausstellung „Hand Große Kunst. Medaillenkunst in Deutschland 2007-2020". Diese Ausstellung gibt mit ca. 240 Medaillen, Plaketten und medaillenähnlichen Objekten von etwa 150 Künstlerinnen und Künstlern einen profunden und vielfältigen Überblick über die große Bandbreite der Medaillenkunst in Deutschland für den Zeitraum von 2007 bis 2020. Überwiegend sind hier diejenigen Stücke zu sehen, die die Künstlerinnen und Künstler selbst als besonders wichtig und repräsentativ für ihre Arbeit ausgewählt und zur Verfügung gestellt haben. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit ca. 400 Medaillenobjekten (ca. 25 €).— Tel. 089/227221.

 

Nordhausen. Das Flohburg-Nordhausen Museum zeigt bis zum 24. Oktober 2021 „Reichsstadt ist ... eigenes Geld?“. Es ist die 2. Ausstellung zum Jubiläum „800 Jahre Reichsstadt Nordhausen“. Das Frauenstift zum Heiligen Kreuz besaß bereits seit 962 das Münzrecht, ab 1130/40 sind Münzprägungen des Stifts nachweisbar. Sie waren unabdingbare Voraussetzungen dafür, dass sich in dieser Zeit des regionalen Pfennig Nordhausen als Handels-und Marktzentrum eines größeren Umfelds entwickeln konnte. Um 1181 nahm Kaiser Friedrich I., Barbarossa, die Münzstätte für das Reich in Anspruch. Das blieb auch so, als Nordhausen 1220/23 zur Reichsstadt erhoben wurde. Trotzdem gelang es der Stadt immer wieder, dieses Recht für längere Zeit in seine Verfügung zu bekommen. Die vielfältige und teils verworrene Münzgeschichte Nordhausens wird von ihren Anfängen bis zum Ende der Reichsfreiheit anhand von Münzen, Prägewerkzeugen, Urkunden, Valvationsdrucken, anderen Dokumenten, sehr seltenen Münzgewichten dargestellt und erläutert. Deutlich wird, dass im Mittelalter die Münzprägung für die Entwicklung des territorial umfassenden Handels-und Marktplatzes entscheidend war. Das änderte sich in der Neuzeit, zumal Nordhau-sen für eine wirtschaftliche Münzprägung eines fehlte: eigener Silberbergbau. So kam es nur noch sporadisch in den Jahren 1556, 1616-1624, 1660 und 1685 zu eigenen Münzprägungen. - Tel. 03631/4725680, aktuelle Öffnungszeiten auf www.flohburg.nordhausen.de

 

Telgte. Das Westfälische Museum für religiöse Kultur, Herrenstr. 1-2, 48291 Telgte, zeigt die Ausstellung „GELD UND GLAUBE in Judentum, Christentum und Islam“. Die Ausstellung präsentiert, diskutiert und hinterfragt Aspekte und Zusammenhänge von Geld und Glauben. Im Mittelpunkt stehen hierbei die drei großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Bereits in den Heiligen Schriften lassen sich Gebote und Verbote zum Thema Geld finden: Nicht nur Wohltätigkeit spielt dort eine Rolle, sondern auch Regeln zum Zinsverbot. Neben Glaubenslehren wirft die Ausstellung ebenso einen Blick auf Glaubenspraktiken, die mit Geld verbunden sind. Auch bei Jenseitsvorstellungen hört der Gedanke an Geld und Reichtum nicht auf. Münzen als Grabbeigaben stehen in Kontrast zum letzten Hemd, welches bekanntermaßen keine Taschen hat. Münzen transportieren ebenso wie Banknoten in ihren Bildern und Inschriften bis in die Moderne religiöse Botschaften. Ist Reichtum Teufelswerk und Armut Gottes Wille? Oder ist es umgekehrt? Volksglauben und Märchen gewähren zusätzliche Einblicke in Vorstellungen von Geld, Gold, Reichtum und Armut. Davon zeugen sowohl der berühmte Glückspfennig als auch Märchenillustrationen vom Sterntaler oder Hans im Glück. - Aktuelle Öffnungszeiten sollten angesichts der Corona-Lage am besten der Homepage entnommen werden: http://www.museum-religio.de

 

   

Internet-Veranstaltungen

  Internet-Veranstaltungen
   
 

20. Januar 2022, 18 Uhr

Leipziger Mzhlg. Höhn Vortrag,

Dr. Matthias Ohm, (Fachabteilung Kunst- und Kulturgeschichte ): / Landesmuseum Württemberg):

Glück ab! Gut Land! Medaillen auf Graf Zeppelin und seine Luftschiffe

[ Zugang ]

 

13. Januar 2022, 18.00 Uhr

Numismatik vernetzt

Dr. Volker Heenes, Gotha: Jacopo Stradas " Magnum ac Novum Opus". Ein numismatisches Corpus des 16. Jahrhunderts

Zugang

 

21. Dezember 2021, 18.15 Uhr

Bayerische Numismatische Gesellschaft

Christoph von Mosch, München: "Der Münchner König".

[ Zugang ]

Gäste sind herzlich eingeladen, und werden gebeten sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden.

 

28. Oktober 2021, 18 Uhr

Num. Gesellschaft zu Berlin

Olivia Denk, M.A. (Universität Basel):

Die hellenistische Astronomie auf Münzen abbilden: Eine Neuzuschreibung für das Münzbild von Ouranopolis.
Der Vortrag wird als Webex-Veranstaltung abgehalten. Anmeldedaten folgen.

Zugang ]